Sonntag, 27. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Burundi Concert 9.12.09
In Burundi hatten wir das dahin beste Piano !!
Man merkte das auch dem Spiel von Omar an und so war es auch musikalisch das beste Konzert bis dahin !
Die örtlichen Techniker waren sehr nett und mit ihrer Kreativität trugen sie einen großen Teil zur eindrucksvollen Performance bei.
Mit wenigen Mittel wurden sehr schöne Lichtstimmungen gezaubert.
Die auf Tafel mit weißer Kreide gemalten " Wurzeln" waren dem Plattencover " Afreecanos " angelehnt und wurden durch grüne Zweige am Bühnenrand komplettiert !
Es sah wirklich super aus !!
In Burundi we had the best piano so far .
You could feel it also in Omars playing and I think it was musically the best concert so far !
The nice lightdesign with the chalk drawing in the back which were inspired by the cd cover " Afreecanos" made a very nic ambience !!
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Burundi Impressions 9.12.09
Burundi empfing uns mit heißem und im Gegensatz zu Sudan sehr feuchtem Klima.
Unser Hotel lag direkt am" Tanganjikasee" dem sechstgrößtem und zweittiefstem See der Welt.
Der Tanganjikasee erstreckt sich 673 km in nord-südlicher Richtung mit der durchschnittlichen Breite von 50 km und hat eine Fläche von 32.893 km².
Burundi welcomed us with very warm and humid weather.
Our hotel was directly at the " Tanganjika " lake which is the one of the biggets and deepest lakes on earth. It has a length of 673 km and is in average 50 km wide .
Sudan Concert 7.12.09
Ich könnte jetzt hier von den Unannehmlichkeiten bei Ein- und Ausreise berichten; aber ich denke das kann sich jeder gut selbst vorstellen...!
Deshalb ein Anekdote zum Konzert :
Als ich am Nachmittag auf der Venue eintraf wundert ich mich erstmal , daß der Flügel noch nicht auf der Bühne stand...
Ich kapierte aber sofort warum , als ich dann die Bühne betrat und merkte , daß ich auf sehr wackeligen , höchstens 0,6 cm dicken ,alten , splitternden Sperrholzplatten , die in einer dubiosen Metallgitterkonstruktion lagen, stand.
Ich entschied sofort , daß man die Bühne wieder abbauen sollten und so fand das Konzert direkt auf dem Boden , auf den mit alten Teppichen bedeckten Sperrholzplatten statt !!
Die an die 1000 Sudaner waren aber trotzdem unglaublich von dem Konzert begeistert !!
Sudan was a very adventures country for us.
One story about the concert :
When I arrived at the venue , I wondered why the piano was still on the floor and not on the stage ..?!
When I stepped onto the stage , I understood :
The woodplates of the stage were so thin that I even not wanted to try to jump on the stage.
So I decided immediately that they should take the whole stage away !
Then we did the concert directly on the ground on the woodplates which they covered with old carpets... !!
But the 1000 people , who came to the concert were really enjoying it alot !!
Sonntag, 13. Dezember 2009
Samstag, 12. Dezember 2009
Ethiopia Concert 4.12.09
Das Konzert fand in Addis Ababa im " Hilton Hotel "statt .
Da der Veranstaltungssaal erst um 18.00 frei war , hatte die Lokale Crew und ich nur zwei Stunden Zeit für den kompletten Technikaufbau und Soundcheck .
Doch wir schafften alles in der Zeit , so konnte das Konzert nur um eine viertel Stunde verspätet anfangen ... !
Trotz des ziemlich verstimmten Flügels schaffte es Omar das Publikum wieder einmal in seinen Bann zu ziehen !
Als dann " Seleshe " , für zwei gemeinsame Songs, die Bühne betrat , gab es kein Halten mehr und der ganze Saal stimmte in das allseits bekannten äthiopischen Lied ein !
The concert was played in the " Hilton Hotel " in Addis Ababa .
As the hall was only available 6 .00 Pm the local crew and I had only two hours time for the whole technical setup + soundcheck ...
But everything went pretty fast and we could start the concert only with a delay of 15 minutes !
Despite of the out - of tune piano , Omar was able to fascinate the whole audience !!
When " Seleshe" entered the stage for two songs - all the spectators joined him singing a traditional ethiopian song ....!
Ethiopia Recording 3.12.09

In Äthiopien machten wir Aufnahmen mit einem richtigen " Star" " Seleshe Damessae".
Er spielt das traditionelle Instrument " Krar " , welches man zupfen kann wie eine kleine Harfe oder schlagen , wie eine Rhythmusgitarre !
Das " Seleshe " wirklich im ganzen Land bekannt ist und Omar ihn zurecht " Michael Jackson from Ethiopia " nennt , sollten wir noch viel später auf unserer Reise bestätigt bekommen ....
In Ethiopia we did recordings with a real " star" - " Seleshe Damessae" .
He´s playing the traditional instrument " Krar", which you can play like a harp or like a rhythmguitar .
Omar likes to call " Seleshe " - " Michael Jackson from Ethiopia" and several days later we will make an experience to proofe that he´s really know by most ethiopians...
Donnerstag, 10. Dezember 2009
The Ethiopien Princess 5.12.09
Montag, 7. Dezember 2009
Zambia & " Murphy´s Law 2 " 1.12
.. Wie gesagt Zambia sollte für uns noch mehr Überraschungen bereithalten.. !!
Als ich nachmittags mit dem örtlichen Techniker " Ringman " Linecheck machte war noch alles ok ... Doch eine halbe Stunde später, mitten im Soundcheck begann es heftigst zu Regnen !
In wenigen Minuten floß das Regenwasser , wie kleine Bäche durch den Hof und Garten der " Alliance Francaise" .
Dann plötzlich Stromausfall !!
Nichts ging mehr : keine Pa , kein Licht , auch in den Büros Komplettausfall !!
Nach einer Stunde wurde dann ein Generator in Betrieb genommen, um notdürftig für Licht zu sorgen ...
Als es nur noch eine dreiviertel Stunde bis Showbeginn war ,beschloß ich mit den örtlichen Technikern eine Teil der Pa, Foh und Bühne auch über den Generator laufen zu lassen .
Meine afrikanischen Kollegen arbeitet zügig ; aber ich möchte hier nicht weiter darauf eingehen, wie wir Kabel und Stromverbindungen herstellten ;-) ....
Wir bekamen , dann auch wirklich das nötigste zum Laufen !!
Kurz vor dem verspäteten Showbeginn kam der Strom zurück , und wir stellten wieder alles auf normale Stromversorgung um ...
Leider gab es immer noch einzelne Stromschwankungen, und so funktionierten die zahlreichen Effektpedale von Omar ziemlich abenteuerlich .
Für mich war es ein sehr aufregendes Konzert, das Publikum war begeistert ... !!
.. Zambia had some more suprises for us ..
For the Linecheck , which I did with the local technician " Ringman " everything was fine..
But then it started to rain so strongly that all electricity was cut !
No more Pa ,no lights, even in the office nothing !
After 1 hour we had a generator running to get some light .
45 minutes before showtime I decided to try to run the pa and backline also with the generator...
My african colleagues were really quick , but I don´t want to go into the details how the connected the cables ;-)
Just before the concert the electricity came back and we reconnected everything !
The funny thing was that the power changed from time to time ...
So for me it was a really upsetting concert !
The audience was delighted !
Sonntag, 6. Dezember 2009
Zambia Recording 30.11.

Abel Ntalasha (player+ lead voc) + Joseph Chibiya (singer)
Wir machten wunderbare Aufnahmen mit diesen beiden fröhlichen Musikern!!
Das Instrument das Ihr hier seht nennt sich " Kalumbu" und kommt aus Zentral Zambia .
We made beautiful recordings with this two energetic and happy musicians !!
The instrument is called " Kalumbu" and comes from central Zambia .
Samstag, 5. Dezember 2009
Zambia & " Murphy´s Law"
Es fing schon mit unsere Reise nach Lusaka über Johannesburg an...
Nachdem wir mit 1 Stunde Verspätung in Johannesburg abhebten, ahnte keiner was von dem Hin - und Her , was da auf uns zukommen sollte .-
Nach etwa dem halben Flugweg , benachrichtigte uns der Pilot , daß wir einen " mechanischen" Schaden hätten und die einzige Lösung wäre , wieder nach Johannesburg zurück zu fliegen und dort zu Landen .
Genau das taten wir dann auch und wir alle waren erstmal heilfroh wieder gesund auf festem Boden zu sein .
Nachdem wir dann nochmals 2 Stunden am Gate auf eine neue Maschine warteten , ging es dann erneut Richtung Zambia " Lusaka".
So kamen wir dann erst gegen 23 .00 dort an !
Leider hatten ein Teil unseres Gepäcks das Wechseln der Maschinen nicht mitgemacht :
Omar´s FX - Pedale kamen erst nach 2 Tage - gearde noch rechtzeitig zum Konzert an !!
Doch genauso abenteuerlich sollte es dann noch weiter gehen.....
It started already with our flight from Windhoek via Johannesburg to Lusaka ...
After 1 hour delay in Johannesburg and half way in the air to Lusaka our pilot informed us that we had a " mechanical " problem ! The only solution would be to fly back to Johannesburg and land there ... - Thats what we did and I tell you : " Everybody was really happy to be back on solid ground !!"
After another 2 hours waiting at the gate we got a new plane and took off again for " Lusaka" .
After all we arrived there at 11.00 PM .
The problem there was that on piece of luggage " Omars pedalboard" did not make it ...
It only arrived 2 days later - just in time for the concert..
Queens+ Musicians
Mittwoch, 2. Dezember 2009
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